Immuntherarapeutika, s.a. Krebsforschung

 

 

 

 

 

 

Unter Immuntherapeutica versteht man grundsätzlich alle Substanzen bzw. Therapeutika, die das Immunsystem entweder stärken, verändern oder auch abschwächen - letzteres ist u.a. bei Autoimmunkrankheiten nach Organtransplantationen und anderen Autoimmunerkrankungen erforderlich.

 

Der Ordner enthält Arbeiten über Immunstimmulantien, Immunsuppressiva und Immunmodulatoren, bzw. Immuntherapeutica im weitesten Sinn, wobei einige Therapieansätze, die in der Onkologie oder bei anderen spezifischen Erkrankungen Anwendung finden, in den dafür vorgesehen Ordnern (z.B. „Krebsforschung“) beschrieben werden.

 

 

Pharmaka sind Wirkstoffe für therapeutische oder diagnostische Zwecke, allerdings gilt der von Paracelsus (1493-1541) geprägte Satz:

 

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei“.

 

Paracelsus machte sich bei seinen Vorlesungen in Basel oft unbeliebt weil er sie 1). auf deutsch hielt und 2). die vorherrschende Meinung der Humoralpathologie des Galen oft als Bücherweisheit medizinischer Gelehrter kritisierte.

 

 

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© Dr. Alfred Rhomberg